Zynboy - Episode 1
Fettverbrennung

Unser Held, Zynboy, war wieder einmal in seiner Maskerade als einfacher Büroangestellter Heinrich Schmidt unterwegs, als ihm eine neue Prüfung in Form einer Kollegin gestellt wurde. Vor wenigen Jahren noch war Magret Hübner ein auf Ihr Äusseres sehr stolzes Wesen und auch wenn sie Zynboy nicht direkt ansprach, versprüte sie einen gewissen Anteil weiblicher Lockhormone, die seine Hirnwindungen dazu brachte sonderbare Signale durch seinen Körper zu schiessen.
Mittlerweile war das Gesäß besagter potentieller Paarungspartnerin jedoch auf die Größe ihrer milchproduzierenden Gewebesäcke angewachsen. Zynboy hatte es tagtäglich mit angesehen und von Zeit zu Zeit Fotos geschossen. Damals konnte er ja nicht ahnen, das sie seine erste Erzfeindin werden würde!
Gerade als er dabei war ein abstruses Daumenkino aus Polaroids zu betrachten, auf der ein nicht weiter betitelter, rasant exponentiell wachsender Hintern zu sehen war, unterbrach sie ihn mit einem aufgebrachten Schnauben.
"Herr Schmidt, die Welt des Papiers ist wieder einmal in Gefahr!", warf sie ihm aufgebracht entgegen. Und nach einer kleinen Pause:
"Oder zumindest unsere Klientenverträge"
Dies untermalte sie mit einem selbstlobenden Kichern, um ihrem abgedroschenen Witz noch die nötige nervtötende Note zu verleihen.
Zynboy zögerte nicht lange, lugte unsichtbar durch seine schützende Hülle und begann, die Bittstellerin zu ignorieren.
Nachdem diese einfach Waffe nicht gegen die hochfrequentierten Wortfragmente von Magret ankommen konnte, fing er an sie zu bezirzen.
"Wie kann ich Ihnen denn helfen? Auf ganz professioneller Basis, versteht sich!", zwinkerte er ihr zu.
"Sie sind mir aber auch ein Schelm, Herr Schmitt", kicherte sie und wurde dabei dermaßen unangenehm rot, dass jemand der sich mehr als fünf Meter von ihr entfernt befand kaum ihr kreisrundes Gesicht von einer Ampel hätte unterscheiden können.
"Herr Katz ist mal wieder nicht im Hause und wir haben keinen der die Stempelmaschine bedienen kann", liess Sie unseren Helden wissen.
"Wenn es nur stempeln sein soll? Ich kann Ihnen sicher auch beim lochen helfen..."
Nachdem Frau Hübner etwas überrascht wirkte, da sie seit ihr Hintern die massiven Gusseisenstühle in der Mitarbeiterküche ächzend über den Jordan für robuste Möbelstücke geschickt hatte niemand mehr angeflirtet hatte, reagierte sie unglaublich empfänglich auf diese Art der Akqurierung zur künftigen Paarungsphase.
"Aber Herr Schmitt! Diesen Traumkörper können Sie sich sicher nicht leisten. Ich bin recht teuer, wissen Sie?", versuchte sie schlagfertig zu entgegnen.
Zynboy brach endgültig aus seinem menschlichen Schild heraus und strahlte Magret seinen angriffslustigen Blick direkt zwischen ihre spitzenbesetzten Milchkörbe. Er wusste, dies kann nur eine Prüfung sein! Also schleuderte er ihr eine Salve seiner tödlichsten Waffe entgegen.
"Ach Frau Hübner, wie wäre es mit folgendem: Sie legen einen Preis fest und wer zuerst schlapp macht, der muss zahlen? Ich würde sagen wir setzen die Mindestgrenze einfach bei angenehmen vier Stunden fest. Alles darunter kostet doppelt und wird zusätzlich mit hämischen Kommentaren bestraft"
"...Aber... Herr Schmidt?!"
Sie wankte ein wenig, doch Zynboy wusste, dass die Gefahr noch nicht gebannt war. Also legte er ein etwas größeres Kaliber in seinen geistigen Lauf und legte blitzschnell einen direkten Treffer nach.
"Aber halt! Noch besser: Wer von uns Beiden dabei am meisten Fett verbrennt, wird vom anderen bezahlt! Was meinen sie? Ach gucken Sie doch nicht so, das ist doch mehr als fair Ihnen gegenüber! Ich meine, bei mir ist ja recht schnell Schluss, aber Sie können ja Fettverbrennen bis... ja... sagen wir mal 2045!"
Als sie schwer getroffen eine innere Träne vergoss und zügig das Schlachtfeld verliess wusste Zynboy, das er die erste seiner Prüfungen bestanden hatte. Doch es war noch ein langer Weg, bis er seine Strafe endgültig abgesessen haben würde.

Unser Held, Zynboy, war wieder einmal in seiner Maskerade als einfacher Büroangestellter Heinrich Schmidt unterwegs, als ihm eine neue Prüfung in Form einer Kollegin gestellt wurde. Vor wenigen Jahren noch war Magret Hübner ein auf Ihr Äusseres sehr stolzes Wesen und auch wenn sie Zynboy nicht direkt ansprach, versprüte sie einen gewissen Anteil weiblicher Lockhormone, die seine Hirnwindungen dazu brachte sonderbare Signale durch seinen Körper zu schiessen.
Mittlerweile war das Gesäß besagter potentieller Paarungspartnerin jedoch auf die Größe ihrer milchproduzierenden Gewebesäcke angewachsen. Zynboy hatte es tagtäglich mit angesehen und von Zeit zu Zeit Fotos geschossen. Damals konnte er ja nicht ahnen, das sie seine erste Erzfeindin werden würde!
Gerade als er dabei war ein abstruses Daumenkino aus Polaroids zu betrachten, auf der ein nicht weiter betitelter, rasant exponentiell wachsender Hintern zu sehen war, unterbrach sie ihn mit einem aufgebrachten Schnauben.
"Herr Schmidt, die Welt des Papiers ist wieder einmal in Gefahr!", warf sie ihm aufgebracht entgegen. Und nach einer kleinen Pause:
"Oder zumindest unsere Klientenverträge"
Dies untermalte sie mit einem selbstlobenden Kichern, um ihrem abgedroschenen Witz noch die nötige nervtötende Note zu verleihen.
Zynboy zögerte nicht lange, lugte unsichtbar durch seine schützende Hülle und begann, die Bittstellerin zu ignorieren.
Nachdem diese einfach Waffe nicht gegen die hochfrequentierten Wortfragmente von Magret ankommen konnte, fing er an sie zu bezirzen.
"Wie kann ich Ihnen denn helfen? Auf ganz professioneller Basis, versteht sich!", zwinkerte er ihr zu.
"Sie sind mir aber auch ein Schelm, Herr Schmitt", kicherte sie und wurde dabei dermaßen unangenehm rot, dass jemand der sich mehr als fünf Meter von ihr entfernt befand kaum ihr kreisrundes Gesicht von einer Ampel hätte unterscheiden können.
"Herr Katz ist mal wieder nicht im Hause und wir haben keinen der die Stempelmaschine bedienen kann", liess Sie unseren Helden wissen.
"Wenn es nur stempeln sein soll? Ich kann Ihnen sicher auch beim lochen helfen..."
Nachdem Frau Hübner etwas überrascht wirkte, da sie seit ihr Hintern die massiven Gusseisenstühle in der Mitarbeiterküche ächzend über den Jordan für robuste Möbelstücke geschickt hatte niemand mehr angeflirtet hatte, reagierte sie unglaublich empfänglich auf diese Art der Akqurierung zur künftigen Paarungsphase.
"Aber Herr Schmitt! Diesen Traumkörper können Sie sich sicher nicht leisten. Ich bin recht teuer, wissen Sie?", versuchte sie schlagfertig zu entgegnen.
Zynboy brach endgültig aus seinem menschlichen Schild heraus und strahlte Magret seinen angriffslustigen Blick direkt zwischen ihre spitzenbesetzten Milchkörbe. Er wusste, dies kann nur eine Prüfung sein! Also schleuderte er ihr eine Salve seiner tödlichsten Waffe entgegen.
"Ach Frau Hübner, wie wäre es mit folgendem: Sie legen einen Preis fest und wer zuerst schlapp macht, der muss zahlen? Ich würde sagen wir setzen die Mindestgrenze einfach bei angenehmen vier Stunden fest. Alles darunter kostet doppelt und wird zusätzlich mit hämischen Kommentaren bestraft"
"...Aber... Herr Schmidt?!"
Sie wankte ein wenig, doch Zynboy wusste, dass die Gefahr noch nicht gebannt war. Also legte er ein etwas größeres Kaliber in seinen geistigen Lauf und legte blitzschnell einen direkten Treffer nach.
"Aber halt! Noch besser: Wer von uns Beiden dabei am meisten Fett verbrennt, wird vom anderen bezahlt! Was meinen sie? Ach gucken Sie doch nicht so, das ist doch mehr als fair Ihnen gegenüber! Ich meine, bei mir ist ja recht schnell Schluss, aber Sie können ja Fettverbrennen bis... ja... sagen wir mal 2045!"
Als sie schwer getroffen eine innere Träne vergoss und zügig das Schlachtfeld verliess wusste Zynboy, das er die erste seiner Prüfungen bestanden hatte. Doch es war noch ein langer Weg, bis er seine Strafe endgültig abgesessen haben würde.
5 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks














