Chroniken aus Gschwandria, dem Land der Butterfliegen
Kapitel VI
Die Tage gingen ins Land und die Ritter der Inkontinenz... äääh... Inkompetenz erdachten eine neue Kampftaktik, um die armen Itagoer aufzureiben. Sie nannten die neue Taktik "Mozart".
Noch nichts ahnend zogen König Badjoke und seine Krieger durch das Land. Am Straßenrand trafen Sie einen Bettler der sich Eduard nannte und scheinbar sehr in Nöten war. Badjoke warf ihm einen Taler in seinen Hut und Eduard überreichte jedem von Ihnen einen geheimnisvoll anmutenden Brief.
Sie zogen verwundert weiter und kehrten in einer kleinen Gaststätte mit dem schwungvollen Namen "Zum fröhlichen Buchhalter" ein. Der Wirt, ein grauhaariger Mann Namens Lusak Kleskius, rannte sofort schnellen Schrittes auf sie zu um Ihnen Ihre Plätze zuzuweisen. Am Tisch neben Ihnen saßen zwei seltsame Gestalten. Ein langhaariger Bombenleger und ein rothaariger Magier. König Badjoke begann ein Gespräch und erfuhr, dass Ihre Namen "Pannikus der furchterregende", ein weithin bekannter Flash-Krieger, und "Jo, Mann von der Au" waren. Kurzerhand bat er sie zu seinen Kriegern an den Tisch und sie verstanden sich prächtig. So vertilgten sie genüßlich eine große Portion süßer Kugeln aus Marzipan mit Pistazien und Schokolade und machten sich frisch gestärkt und kampfstärker den je auf den weiteren WEg.
Schon nach wenigen Stunden, in einer kargen und öden Landschaft eines tristen Tals zwischen zwei schroffen Bergzügen, trafen König Badjoke und seine Mannen wieder auf die Ritter der Inkompetenz. Nicodemus, genannt "Der Pinguin" beobachtete sie aufmerksam von einem erhöhten Felsen und berichtete an König Badjoke. "Sie haben ein seltsam anmutendes Gefährt dabei! Es sieht sehr alt aus, aber scheinbar haben sie es farbig angestrichen! Es sieht aus wie ein Geschütz!"
Badjoke befahl seinen Männern, sich in einer Schildkrötenform anzuordnen und sie liefen los über die Lichtung. Die Ritter der Inkompetenz schrien: "Die Itagoer! Ladet das Mozart-Geschütz!" Und sie füllten es mit Massen an Scherben und Nägeln und entzündeten es. Es tat einen riesigen, lauten Knall. Dennus verliess die Formation und verkroch sich unter einem Stein "Der Fürst der Finsternis! Der Fürst der Finsternis! Cholerikus wird uns alle vernichten!".
Bêrnard überlegte kurz und handelte dann ganz bedacht. Er trat hinter Dennus und trat ihm mit Anlauf in den Hintern: "Benimm Dich! Cholerikus ist gar nicht da, komm runter!" Badjoke rief seine Männer wieder zusammen und wies sie an in seiner Kampftaktik. Benillo, der kleine Kampfzwerg, sollte sich hinter die feindlichen Linien schlagen und die Ritter der Inkompetenz von hinten ablenken während die restlichen Männer auf einen intellektuell überlegenen Frontalangriff setzten. Gesagt, getan: Benillo tat sein Bestes. Hinter den feindlichen Linien angekommen rauchte er kurz eine Tüte Elbenkraut und sprang dann auf. Die Zunge weit aus dem Mund gestreckt rief er: "Organisation ist eine Lüge! Seht mich an, ich bin der Querulant, euer Dorn im eiternden Auge!". Die Ritter der Inkompetenz waren ausser sich und versuchten Benillo zu fangen, doch er wich ihnen immer wieder gekonnt aus. Badjoke und seine Mannen fielen von der Frontlinie ein. Malin Peblus diktierte einen Zauberspruch um die Ritter der Inkompetenz noch dümmer zu machen. Leider verlas er sich auch diesmal und so wurden sie nicht dumm, sondern krumm. Das brachte Bêrnard und Nicodemus auf den Plan, die sich mit voller Gewalt auf die Ritter der Inkompetenz stürzten. Es dauerte nicht lange und mussten sich geschlagen geben und verliessen krumm und immer noch dumm das Schlachtfeld.
Badjoke und seine Mannen brachen in schallendes Gelächter aus ob des peinlich anmutenden Anblicks. Fückerius IV. packte ein Fäßchen des besten Gerstensaftes aus den er je gebraut hatte und alle feierten bis spät in die Nacht.
Die Tage gingen ins Land und die Ritter der Inkontinenz... äääh... Inkompetenz erdachten eine neue Kampftaktik, um die armen Itagoer aufzureiben. Sie nannten die neue Taktik "Mozart".
Noch nichts ahnend zogen König Badjoke und seine Krieger durch das Land. Am Straßenrand trafen Sie einen Bettler der sich Eduard nannte und scheinbar sehr in Nöten war. Badjoke warf ihm einen Taler in seinen Hut und Eduard überreichte jedem von Ihnen einen geheimnisvoll anmutenden Brief.
Sie zogen verwundert weiter und kehrten in einer kleinen Gaststätte mit dem schwungvollen Namen "Zum fröhlichen Buchhalter" ein. Der Wirt, ein grauhaariger Mann Namens Lusak Kleskius, rannte sofort schnellen Schrittes auf sie zu um Ihnen Ihre Plätze zuzuweisen. Am Tisch neben Ihnen saßen zwei seltsame Gestalten. Ein langhaariger Bombenleger und ein rothaariger Magier. König Badjoke begann ein Gespräch und erfuhr, dass Ihre Namen "Pannikus der furchterregende", ein weithin bekannter Flash-Krieger, und "Jo, Mann von der Au" waren. Kurzerhand bat er sie zu seinen Kriegern an den Tisch und sie verstanden sich prächtig. So vertilgten sie genüßlich eine große Portion süßer Kugeln aus Marzipan mit Pistazien und Schokolade und machten sich frisch gestärkt und kampfstärker den je auf den weiteren WEg.
Schon nach wenigen Stunden, in einer kargen und öden Landschaft eines tristen Tals zwischen zwei schroffen Bergzügen, trafen König Badjoke und seine Mannen wieder auf die Ritter der Inkompetenz. Nicodemus, genannt "Der Pinguin" beobachtete sie aufmerksam von einem erhöhten Felsen und berichtete an König Badjoke. "Sie haben ein seltsam anmutendes Gefährt dabei! Es sieht sehr alt aus, aber scheinbar haben sie es farbig angestrichen! Es sieht aus wie ein Geschütz!"
Badjoke befahl seinen Männern, sich in einer Schildkrötenform anzuordnen und sie liefen los über die Lichtung. Die Ritter der Inkompetenz schrien: "Die Itagoer! Ladet das Mozart-Geschütz!" Und sie füllten es mit Massen an Scherben und Nägeln und entzündeten es. Es tat einen riesigen, lauten Knall. Dennus verliess die Formation und verkroch sich unter einem Stein "Der Fürst der Finsternis! Der Fürst der Finsternis! Cholerikus wird uns alle vernichten!".
Bêrnard überlegte kurz und handelte dann ganz bedacht. Er trat hinter Dennus und trat ihm mit Anlauf in den Hintern: "Benimm Dich! Cholerikus ist gar nicht da, komm runter!" Badjoke rief seine Männer wieder zusammen und wies sie an in seiner Kampftaktik. Benillo, der kleine Kampfzwerg, sollte sich hinter die feindlichen Linien schlagen und die Ritter der Inkompetenz von hinten ablenken während die restlichen Männer auf einen intellektuell überlegenen Frontalangriff setzten. Gesagt, getan: Benillo tat sein Bestes. Hinter den feindlichen Linien angekommen rauchte er kurz eine Tüte Elbenkraut und sprang dann auf. Die Zunge weit aus dem Mund gestreckt rief er: "Organisation ist eine Lüge! Seht mich an, ich bin der Querulant, euer Dorn im eiternden Auge!". Die Ritter der Inkompetenz waren ausser sich und versuchten Benillo zu fangen, doch er wich ihnen immer wieder gekonnt aus. Badjoke und seine Mannen fielen von der Frontlinie ein. Malin Peblus diktierte einen Zauberspruch um die Ritter der Inkompetenz noch dümmer zu machen. Leider verlas er sich auch diesmal und so wurden sie nicht dumm, sondern krumm. Das brachte Bêrnard und Nicodemus auf den Plan, die sich mit voller Gewalt auf die Ritter der Inkompetenz stürzten. Es dauerte nicht lange und mussten sich geschlagen geben und verliessen krumm und immer noch dumm das Schlachtfeld.
Badjoke und seine Mannen brachen in schallendes Gelächter aus ob des peinlich anmutenden Anblicks. Fückerius IV. packte ein Fäßchen des besten Gerstensaftes aus den er je gebraut hatte und alle feierten bis spät in die Nacht.
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