Chroniken aus Gschwandria, dem Land der Butterfliegen
Kapitel V
"Frischfleisch!" schrie Benillo und die ausgezehrte Gefolgschaft des Königs stürzte sich auf eine Herde junger Rehe, die zögerlich und glotzend das Land betreten hatte. "Frische Rehbrust - Es gibt nichts besseres!" schmatzte Benillo und biss zu. "Die Hüfte ist aber auch nicht zu verachten!" meinte Nicodemus. Und Malin Peblus wandte ein: "Diese Rehe hatten zwar einen süßen Blick, aber die Befriedigung unseres Hungers war wichtiger!"
Nachdem sie sich für ihre weitere Reise gestärkt haben holte König Badjoke aus zu einer seiner so geschätzten Erklärungen über den Sinn des Lebens und den Kampf gegen die Ritter der Inkompetenz: "Die Ritter haben nicht die alleinige Befehlsgewalt, sie könnten sie ja auch niemals nutzen! Nein, auch sie haben Herren die über ihnen stehen und sie verwalten. Wir reden hier von niemand geringeren als der "Gilde der Fehlentscheidungen". Der einzige Grund warum die stumpfsinnige Übermacht uns noch nicht überrollt hat ist, dass sie niemals einer Meinung sind und keine klaren Entscheidungen treffen können." Die Gefährten sahen einander gequält-verständnisvoll an und nickten. "So erzählt man sich zum Beispiel" fuhr Badjoke fort "dass sie in einer Schlacht ihre Soldaten aufrieben weil einer der Führer der Gilde "links" und ein anderer "rechts" schrie. Bei diesem Massaker kamen alle Streitkräfte ums Leben. Die Gilde der Fehlentscheidungen konnte sich nur retten, indem Sie in Rekordgeschwindigkeit hunderte Leute aus den östlichen Gefilden rekrutierten". "Es scheint mir ein Kampf gegen Windmühlen" sprach Benillo "so können wir sie ja nie besiegen wenn wir nicht ihnen oder gar dem Fürsten der Finsternis persönlich den Kopf abschlagen!". Plötzlich herrschte eine bedrückende Stille. Dennus verkroch sich jaulend unter einen Stein, hielt sich die Ohren zu und fieng an laut sein Mantra zu singen. "Aotearoa" schallte es durch den Wald "AotearoaAotearoaAotearoa". "Benillo!" rief Bajoke und schlug ihm auf den Hinterkopf "du weist doch genau das du nicht vor Dennus vom Fürsten der Finsternis reden sollst! Er hat immer noch ein Trauma von dem Biss von letzter Woche!". In einem cholerischen Anfall stob der Fürst schnaubend durchs Land und leider stand Dennus Longus gerade im Weg und musste ein paar Finger und einen Teil seiner Kopfhaut bei seiner panischen Flucht opfern. "Malin Peblus - Sprich einen Zauberspruch und befreie ihn von seinen Lenden.. äh Leiden!" befahl Badjoke mit einem freudschen Versprecher. Und Malin nahm sein Zauberbuch und begann einen Spruch zu zitieren: "Guuusfraabaaa - Guuusfraabaaa" Daraufhin begann Dennus Longus wie ein wilder durch den Wald zu hüpfen und zu singen wie eine zugedröhnte Waldelfe am Morgen nach der Walpurgisnacht. Er begann Blätter zu sammeln und rollte sie zu seltsamen konischen Formen. "Coooool" murmelte Bernârd und beobachte ihn grinsend. "Malin! Nicht schon wieder! Wie oft soll ich Dir noch sagen, dass Du richtig lesen musst?" rief Badjoke. Er riss ihm das Zauberbuch genervt aus den Händen und las selbst: "Kosvraba - Kosvraba" woraufhin Dennus wieder zu sich kam und die Gefährten ihren Weg zum "zum Runden Fisch", der Stammschenke der GF fortsetzen konnten.
"Frischfleisch!" schrie Benillo und die ausgezehrte Gefolgschaft des Königs stürzte sich auf eine Herde junger Rehe, die zögerlich und glotzend das Land betreten hatte. "Frische Rehbrust - Es gibt nichts besseres!" schmatzte Benillo und biss zu. "Die Hüfte ist aber auch nicht zu verachten!" meinte Nicodemus. Und Malin Peblus wandte ein: "Diese Rehe hatten zwar einen süßen Blick, aber die Befriedigung unseres Hungers war wichtiger!"
Nachdem sie sich für ihre weitere Reise gestärkt haben holte König Badjoke aus zu einer seiner so geschätzten Erklärungen über den Sinn des Lebens und den Kampf gegen die Ritter der Inkompetenz: "Die Ritter haben nicht die alleinige Befehlsgewalt, sie könnten sie ja auch niemals nutzen! Nein, auch sie haben Herren die über ihnen stehen und sie verwalten. Wir reden hier von niemand geringeren als der "Gilde der Fehlentscheidungen". Der einzige Grund warum die stumpfsinnige Übermacht uns noch nicht überrollt hat ist, dass sie niemals einer Meinung sind und keine klaren Entscheidungen treffen können." Die Gefährten sahen einander gequält-verständnisvoll an und nickten. "So erzählt man sich zum Beispiel" fuhr Badjoke fort "dass sie in einer Schlacht ihre Soldaten aufrieben weil einer der Führer der Gilde "links" und ein anderer "rechts" schrie. Bei diesem Massaker kamen alle Streitkräfte ums Leben. Die Gilde der Fehlentscheidungen konnte sich nur retten, indem Sie in Rekordgeschwindigkeit hunderte Leute aus den östlichen Gefilden rekrutierten". "Es scheint mir ein Kampf gegen Windmühlen" sprach Benillo "so können wir sie ja nie besiegen wenn wir nicht ihnen oder gar dem Fürsten der Finsternis persönlich den Kopf abschlagen!". Plötzlich herrschte eine bedrückende Stille. Dennus verkroch sich jaulend unter einen Stein, hielt sich die Ohren zu und fieng an laut sein Mantra zu singen. "Aotearoa" schallte es durch den Wald "AotearoaAotearoaAotearoa". "Benillo!" rief Bajoke und schlug ihm auf den Hinterkopf "du weist doch genau das du nicht vor Dennus vom Fürsten der Finsternis reden sollst! Er hat immer noch ein Trauma von dem Biss von letzter Woche!". In einem cholerischen Anfall stob der Fürst schnaubend durchs Land und leider stand Dennus Longus gerade im Weg und musste ein paar Finger und einen Teil seiner Kopfhaut bei seiner panischen Flucht opfern. "Malin Peblus - Sprich einen Zauberspruch und befreie ihn von seinen Lenden.. äh Leiden!" befahl Badjoke mit einem freudschen Versprecher. Und Malin nahm sein Zauberbuch und begann einen Spruch zu zitieren: "Guuusfraabaaa - Guuusfraabaaa" Daraufhin begann Dennus Longus wie ein wilder durch den Wald zu hüpfen und zu singen wie eine zugedröhnte Waldelfe am Morgen nach der Walpurgisnacht. Er begann Blätter zu sammeln und rollte sie zu seltsamen konischen Formen. "Coooool" murmelte Bernârd und beobachte ihn grinsend. "Malin! Nicht schon wieder! Wie oft soll ich Dir noch sagen, dass Du richtig lesen musst?" rief Badjoke. Er riss ihm das Zauberbuch genervt aus den Händen und las selbst: "Kosvraba - Kosvraba" woraufhin Dennus wieder zu sich kam und die Gefährten ihren Weg zum "zum Runden Fisch", der Stammschenke der GF fortsetzen konnten.
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