Chroniken aus Gschwandria, dem Land der Butterfliegen
Kapitel III
Nach dem schweren Schlag der ITagor versetzt wurde hatte König Badjoke Mühe, seine Mannen wieder aufzubauen. Gerstensaft und Elbenkraut waren ihm dabei jedoch eine gute Hilfe. Und so begab es sich das König Badjoke mit all seinen Getreuen (ausser Nicodemus, der nach gestriger Gerstenorgie wiedereinmal geistlos-lallend in der Ecke lag) auszog, um all die bösen, unorganisierten Schergen zu bekehren. Sie reisten in das Land der Toursianer. Diese waren weithin bekannt für ihr schildbürgerliches Verhalten. Man erzählte sich Geschichten, sie würden ihre Felder doppelt bestellen und darüber vergessen die Kühe zu melken. Ihre Episteln an andere Völker versandten sie immer mehrfach und wunderten sich, weshalb sie so oft beantwortet wurden.
So wandten sie sich ratsuchend an ITagor. Es ist nicht bekannt ob dies als schlaue Taktik die Feste von Innen heraus zu zerstören zu gelten hatte, oder ob die Toursianer einfach nur beschränkte Denker waren die es eben nicht besser wussten. Fakt ist, das die Feste nur durch den geschickten Einsatz von dunklem Bohnensaft (dessen Hauptabnehmer Malin allein schon für schwarze Zahlen bei der Industrie sorgte), tiefschwarzem Sarkasmus und dummdreister Antworten vor dem Ansturm der hirnlosen Horden bewahrt werden konnte.
König Badjoke ersann also eine Strategie um die vermeindlichen Belagerer zu bekehren. Er bediente sich des Wissens seiner Weisen und Krieger um den Toursianern zu helfen. Fückerius schenkte jedem von Ihnen einen Abakus und König Badjoke, Malin Peblus und Bennillo lehrten sie deren Benutzung. "Der Abakus muss senkrecht aufgestellt werden, so dass die Kugeln parallel zum Boden laufen!" lautete die erste Lektion. Scheinbar verstand das fremdartige Volk was Badjoke und sein Gefolge da zeigten und sie jubelten den Fremdlingen zu, die im Begriff waren ihr Leben zu revolutionieren. Und so zogen sich des Königs Mannen zurück und lagerten in Feldbetten und Zelten in der Nähe der Toursianer.
Nach einigen Tagen wollte Badjoke die Ergebnisse der Arbeit überprüfen, schliesslich benötigten noch viele Völker die Hilfe der ITagoer - die Zeit wurde sehr knapp.
Sie zogen also durch die Straßen von Toursia. Kaum einen Fuss vor den anderen getan rannte schon der erste Toursianer auf sie zu: "Ihr nichtsnutzigen Wegelagerer! Eure teuflischen Maschinen funktionieren nicht! Die Kugeln fallen immer von alleine runter!"
Und so kam es das Badjoke und seine Gefolgschaft unverrichteter Arbeit weiterzogen. Badjoke musste einsehen das es unmöglich ist, einem Volk die Verwendung des Abakus zu lehren, wenn nicht der Unterschied zwischen parallel und, naja, auf jeden Fall zogen sie weiter ;)
Nach dem schweren Schlag der ITagor versetzt wurde hatte König Badjoke Mühe, seine Mannen wieder aufzubauen. Gerstensaft und Elbenkraut waren ihm dabei jedoch eine gute Hilfe. Und so begab es sich das König Badjoke mit all seinen Getreuen (ausser Nicodemus, der nach gestriger Gerstenorgie wiedereinmal geistlos-lallend in der Ecke lag) auszog, um all die bösen, unorganisierten Schergen zu bekehren. Sie reisten in das Land der Toursianer. Diese waren weithin bekannt für ihr schildbürgerliches Verhalten. Man erzählte sich Geschichten, sie würden ihre Felder doppelt bestellen und darüber vergessen die Kühe zu melken. Ihre Episteln an andere Völker versandten sie immer mehrfach und wunderten sich, weshalb sie so oft beantwortet wurden.
So wandten sie sich ratsuchend an ITagor. Es ist nicht bekannt ob dies als schlaue Taktik die Feste von Innen heraus zu zerstören zu gelten hatte, oder ob die Toursianer einfach nur beschränkte Denker waren die es eben nicht besser wussten. Fakt ist, das die Feste nur durch den geschickten Einsatz von dunklem Bohnensaft (dessen Hauptabnehmer Malin allein schon für schwarze Zahlen bei der Industrie sorgte), tiefschwarzem Sarkasmus und dummdreister Antworten vor dem Ansturm der hirnlosen Horden bewahrt werden konnte.
König Badjoke ersann also eine Strategie um die vermeindlichen Belagerer zu bekehren. Er bediente sich des Wissens seiner Weisen und Krieger um den Toursianern zu helfen. Fückerius schenkte jedem von Ihnen einen Abakus und König Badjoke, Malin Peblus und Bennillo lehrten sie deren Benutzung. "Der Abakus muss senkrecht aufgestellt werden, so dass die Kugeln parallel zum Boden laufen!" lautete die erste Lektion. Scheinbar verstand das fremdartige Volk was Badjoke und sein Gefolge da zeigten und sie jubelten den Fremdlingen zu, die im Begriff waren ihr Leben zu revolutionieren. Und so zogen sich des Königs Mannen zurück und lagerten in Feldbetten und Zelten in der Nähe der Toursianer.
Nach einigen Tagen wollte Badjoke die Ergebnisse der Arbeit überprüfen, schliesslich benötigten noch viele Völker die Hilfe der ITagoer - die Zeit wurde sehr knapp.
Sie zogen also durch die Straßen von Toursia. Kaum einen Fuss vor den anderen getan rannte schon der erste Toursianer auf sie zu: "Ihr nichtsnutzigen Wegelagerer! Eure teuflischen Maschinen funktionieren nicht! Die Kugeln fallen immer von alleine runter!"
Und so kam es das Badjoke und seine Gefolgschaft unverrichteter Arbeit weiterzogen. Badjoke musste einsehen das es unmöglich ist, einem Volk die Verwendung des Abakus zu lehren, wenn nicht der Unterschied zwischen parallel und, naja, auf jeden Fall zogen sie weiter ;)
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