Chroniken aus Gschwandria, dem Land der Butterfliegen
Kapitel II
Verschlafen torkelte Benillo durch die Tür. "Mgn" murmelte er. "Morgen!" schrie Chrys und stieg aus seinem Fenster in die illustre Runde. König Badjoke war schon am frühen morgen gut gelaunt von einem Gespräch mit seinem Syndikus zurückgekommen und schwor die Truppe auf den bevorstehenden Tag ein. Er begrüßte Benillo mit einem "Na, gestern wieder viel Elbenkraut geraucht?". Benillo beachtete den König garnicht, sondern begab sich schnurstracks zur Quelle des dunklen Bohnensafts. Verschlafen füllte er sich einen Becher voller Lebenskraft mit Milchhäubchen. Das sollte vorerst reichen!
Als Benillo zurückgekommen war, war des Königs Kriegsrede schon im vollen Gange, wenn auch leiser als gewohnt. Man sah Nicodemus an, dass er des Gerstensaftes überdrüssig war. König Badjoke wusste also, dass er wegen Nicodemus nur leise aufhetzen durfte. "Männer!" schrie er mit leiser Stimme "es ist Krieg!". "Wissen wir schon" murmelte es aus jeder Ecke. "Benillo, mach den Schranz aus! Christopherus, kein HipHop wärend meiner Reden und Dennus, konzentrier Dich! Das Elbenkraut macht Dich ja immer wirrer!".
Endlich konnte Badjoke mit seiner Rede beginnen: "Der Fürst der Finsternis persönlich, Fürst Cholerikus hat befohlen das einer unserer tapferen Krieger ihn heute zu seiner politischen Orgie begleiten muss." - "Ich hab schon was vor heute!" schallte es aus allen Mündern gleichzeitig. "Mein Burgfräullein Ya-ne wartet auf mich" wandte Malin ein während sich Nicodemus "Der Pinguin", nicht in der Lage fühlte überhaupt zu antworten. Benillo verwies auf das eine oder andere Wehwehchen aus dem letzten Feldzug und darauf, dass das Elbenkraut ihn langsam gemacht hätte, während Bernard nicht schon wieder zu Fürst Cholerikus wollte. Schließlich war er ja schon 2 Mal dort und beide Male hätte Cholerikus seine Zeit damit verbracht, seine Gegner totzureden anstatt zu kämpfen. Und auch der Gerstensaft sei nicht zu vergleichen mit dem Gebräu von Fückerius.
Kaum drang diese Meldung an den bösen Fürsten, betrat er rauschend die Festung. "IHR SEID NUR STAUB!" schrie er und dabei stoben Funken und kleine Wölkchen aus seinen Nasenhölen. "UNDISZIPLINIERT, UNLOYAL, UNNÜTZ! ICH SOLLTE EUCH ALLE VVEERNICCHTTEEN!". Nachdem der markerschütternde schrei verstummte entschwand der dunkle Fürst so schnell wie er gekommen war.
Die Feste brach fast völlig zusammen und wurde von nun an als Feste "ITagor" bekannt, die erste Feste die einen solchen Angriff zumindest teilweise überlebte. Auf der Suche nach einem loyaleren und masochistischerem Opfer fiel seine Wahl auf eine Schreibgehilfin namens Monikus. Nach diesem Abend ward sie nie mehr gesehen.
König Badjoke indes kündigte dem Fürsten Cholerikus die Gefolgschaft und scharte seine Männer um sich, um sie auf einen Krieg in der Art der Partisanen einzuschwören...
Und so kam es das der Verschleiß des Fürsten an Leibeigenen wieder einmal anstieg, sein Bodycount war nun bei geschätzten 247 Schreibgehilfinnen angekommen. Aber wer zählt die schon...
Verschlafen torkelte Benillo durch die Tür. "Mgn" murmelte er. "Morgen!" schrie Chrys und stieg aus seinem Fenster in die illustre Runde. König Badjoke war schon am frühen morgen gut gelaunt von einem Gespräch mit seinem Syndikus zurückgekommen und schwor die Truppe auf den bevorstehenden Tag ein. Er begrüßte Benillo mit einem "Na, gestern wieder viel Elbenkraut geraucht?". Benillo beachtete den König garnicht, sondern begab sich schnurstracks zur Quelle des dunklen Bohnensafts. Verschlafen füllte er sich einen Becher voller Lebenskraft mit Milchhäubchen. Das sollte vorerst reichen!
Als Benillo zurückgekommen war, war des Königs Kriegsrede schon im vollen Gange, wenn auch leiser als gewohnt. Man sah Nicodemus an, dass er des Gerstensaftes überdrüssig war. König Badjoke wusste also, dass er wegen Nicodemus nur leise aufhetzen durfte. "Männer!" schrie er mit leiser Stimme "es ist Krieg!". "Wissen wir schon" murmelte es aus jeder Ecke. "Benillo, mach den Schranz aus! Christopherus, kein HipHop wärend meiner Reden und Dennus, konzentrier Dich! Das Elbenkraut macht Dich ja immer wirrer!".
Endlich konnte Badjoke mit seiner Rede beginnen: "Der Fürst der Finsternis persönlich, Fürst Cholerikus hat befohlen das einer unserer tapferen Krieger ihn heute zu seiner politischen Orgie begleiten muss." - "Ich hab schon was vor heute!" schallte es aus allen Mündern gleichzeitig. "Mein Burgfräullein Ya-ne wartet auf mich" wandte Malin ein während sich Nicodemus "Der Pinguin", nicht in der Lage fühlte überhaupt zu antworten. Benillo verwies auf das eine oder andere Wehwehchen aus dem letzten Feldzug und darauf, dass das Elbenkraut ihn langsam gemacht hätte, während Bernard nicht schon wieder zu Fürst Cholerikus wollte. Schließlich war er ja schon 2 Mal dort und beide Male hätte Cholerikus seine Zeit damit verbracht, seine Gegner totzureden anstatt zu kämpfen. Und auch der Gerstensaft sei nicht zu vergleichen mit dem Gebräu von Fückerius.
Kaum drang diese Meldung an den bösen Fürsten, betrat er rauschend die Festung. "IHR SEID NUR STAUB!" schrie er und dabei stoben Funken und kleine Wölkchen aus seinen Nasenhölen. "UNDISZIPLINIERT, UNLOYAL, UNNÜTZ! ICH SOLLTE EUCH ALLE VVEERNICCHTTEEN!". Nachdem der markerschütternde schrei verstummte entschwand der dunkle Fürst so schnell wie er gekommen war.
Die Feste brach fast völlig zusammen und wurde von nun an als Feste "ITagor" bekannt, die erste Feste die einen solchen Angriff zumindest teilweise überlebte. Auf der Suche nach einem loyaleren und masochistischerem Opfer fiel seine Wahl auf eine Schreibgehilfin namens Monikus. Nach diesem Abend ward sie nie mehr gesehen.
König Badjoke indes kündigte dem Fürsten Cholerikus die Gefolgschaft und scharte seine Männer um sich, um sie auf einen Krieg in der Art der Partisanen einzuschwören...
Und so kam es das der Verschleiß des Fürsten an Leibeigenen wieder einmal anstieg, sein Bodycount war nun bei geschätzten 247 Schreibgehilfinnen angekommen. Aber wer zählt die schon...
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