Was bleibt
Was bleibt noch übrig, frag ich mich. Ohne ein Fragezeichen ans Ende des Satzes zu hängen, da ich die Antwort ohnehin bereits kenne. Eine große Leere zum halbherzig befüllen.
Ein Schlüssel weniger am Schlüsselbund. Das Männchen am Ring am Schlüssel liegt im Flur und trauert mir nach, fühlt sich nackt wenn es nicht eingehakt in meinem Bunde klimpert.
Es schmerzte sehr ihn abzukapseln. Ganz allein dort liegen zu lassen. Doch es war notwendig, sonst wäre er verrostet und langsam in sich zusammengefallen. So ein Ende wollte ich ihm nicht zumuten.
Jetzt fühle ich mich leichter als zuvor, ein ungewohntes Gefühl mit so wenig Geklimper in meiner Jackentasche. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich gelernt das sich leicht zu fühlen auch eine negative Empfindung sein kann.
Es schmerzte sehr ihn zurückzulassen.
Doch das war besser als die Alternative...
Ein Schlüssel weniger am Schlüsselbund. Das Männchen am Ring am Schlüssel liegt im Flur und trauert mir nach, fühlt sich nackt wenn es nicht eingehakt in meinem Bunde klimpert.
Es schmerzte sehr ihn abzukapseln. Ganz allein dort liegen zu lassen. Doch es war notwendig, sonst wäre er verrostet und langsam in sich zusammengefallen. So ein Ende wollte ich ihm nicht zumuten.
Jetzt fühle ich mich leichter als zuvor, ein ungewohntes Gefühl mit so wenig Geklimper in meiner Jackentasche. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich gelernt das sich leicht zu fühlen auch eine negative Empfindung sein kann.
Es schmerzte sehr ihn zurückzulassen.
Doch das war besser als die Alternative...
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