Ich mach nur kurz die Augen zu
spachs und schon war sie eingeschlafen.
"Hey, ich hab nicht geschlafen!". Doch, hast du. Aber das ist nicht weiter tragisch, denn in deiner Welt kann schlafen auch "mit einer Wärmebildkamera am Strand von Bali spazieren gehen" heissen.
Also lächle ich nur und antworte nicht. Denn für weitere Interpretationsversuche fehlt mir der Elan, ich brauche all meine Konzentration um meine Worte so sorgfältig zu wählen das sie auch bei dir so ankommen wie sie sollten. Und wenn ich dir sage "das ist okay", dann ist das okay. Drei kleine Worte deren Bedeutung feststeht wie Zement. Da gibt es kein Sublevel, keine zweite Bedeutung. Du musst nicht zwischen den Zeilen lesen, mein "das" heisst nicht "ich", "ist" heisst nicht "bin" und "okay" nicht "unglücklich". Lies mir nur von den Lippen ab, was auch wirklich dort steht und bitte schreib auch ab und zu auf deinen eigenen Mund, damit ich mitkriege was in deinem Kopf passiert. Denn stattdessen brütet dort was hinter deiner Stirn, interpretiert was gar nicht interpretiert gehört, erschafft Wahrheiten die nur in deiner Welt gültig sind und meist beeinflusst werden vom frustrierten Pessimismus welcher wohl einst als Schutzreflex für all den Mist um dich herum gedacht war. Aber jetzt mischt er sich in Gedanken ein, in denen er nichts verloren hat. Und er hat die sinnlosen Konversationsbausteine erfunden die sich immer wieder zwischen uns einfügen.
Sich nervtötend wiederholen und mich mittlerweile nicht mehr langweilen, sondern stressen.
Das sind die Dinge, über die ich nicht nachdenke während du schläfst und ich den gemeinsamen Film alleine zuende sehe.
"Ich hab nicht geschlafen. Ich hatte nur die Augen zu."
Doch, hast du. Aber das ist okay.
"Hey, ich hab nicht geschlafen!". Doch, hast du. Aber das ist nicht weiter tragisch, denn in deiner Welt kann schlafen auch "mit einer Wärmebildkamera am Strand von Bali spazieren gehen" heissen.
Also lächle ich nur und antworte nicht. Denn für weitere Interpretationsversuche fehlt mir der Elan, ich brauche all meine Konzentration um meine Worte so sorgfältig zu wählen das sie auch bei dir so ankommen wie sie sollten. Und wenn ich dir sage "das ist okay", dann ist das okay. Drei kleine Worte deren Bedeutung feststeht wie Zement. Da gibt es kein Sublevel, keine zweite Bedeutung. Du musst nicht zwischen den Zeilen lesen, mein "das" heisst nicht "ich", "ist" heisst nicht "bin" und "okay" nicht "unglücklich". Lies mir nur von den Lippen ab, was auch wirklich dort steht und bitte schreib auch ab und zu auf deinen eigenen Mund, damit ich mitkriege was in deinem Kopf passiert. Denn stattdessen brütet dort was hinter deiner Stirn, interpretiert was gar nicht interpretiert gehört, erschafft Wahrheiten die nur in deiner Welt gültig sind und meist beeinflusst werden vom frustrierten Pessimismus welcher wohl einst als Schutzreflex für all den Mist um dich herum gedacht war. Aber jetzt mischt er sich in Gedanken ein, in denen er nichts verloren hat. Und er hat die sinnlosen Konversationsbausteine erfunden die sich immer wieder zwischen uns einfügen.
Sich nervtötend wiederholen und mich mittlerweile nicht mehr langweilen, sondern stressen.
Das sind die Dinge, über die ich nicht nachdenke während du schläfst und ich den gemeinsamen Film alleine zuende sehe.
"Ich hab nicht geschlafen. Ich hatte nur die Augen zu."
Doch, hast du. Aber das ist okay.
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