Immer mehr Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln
Jedes Mal, bevor ich in die U-Bahn steige zittere ich vor Angst, denn immer erlebe ich die Gewalt hautnah mit. Und das nicht nur in München, sondern in jeder Stadt, in der ich bisher in der U- oder S-Bahn gesessen war. Die Wut die ich empfinde, weil dagegen absolut nichts unternommen wird, macht mich sprachlos.
Doch nicht nur in U-Bahnen wird mir Gewalt angetan, nein, im Stadtbus, bei Sportveranstaltungen oder auch Nachts wenn ich auf eigentlich abgelegenen Fussgängerwegen spazieren gehe. Überall die gleichen Bilder: >>>Klick<<<
Was für eine Vergewaltigung für die Augen! Welch Würgreiz überkommt mich, wenn ich höre wie die Menschengruppe vor mir, die eigentlich aussieht als habe sie ein gewisses Grundniveau, über die aktuelle BILD Schlagzeile redet. Und dann schielen sie zu mir rüber, interpretieren meinen entsetzten Blick als Anteilnahme, ja, vielleicht sogar als Interesse. Oh gott, sprecht mich nicht an!
Nein, ich habe sie nicht gelesen.
Nein, es interessiert mich überhaupt nicht.
Nein, nichtmal n bisschen!
Und NEIN verdammt nochmal ich finde auch nichtmal das dieses Blatt zur Unterhaltung taugt. Und diese ewigen Diskussionen darüber - seien es Hass- oder Lobtiraden - führen auch nur dazu das sich das Blatt immer noch damit rühmen kann in aller Munde zu sein. Und mir, der diesen niveaulosen Müll einfach nur ignorieren will, der schon Fernseher und Radio abgeschafft hat, wird jedes Mal Gewalt angetan wenn ich zwangsweise irgendwann wieder auf eins dieser Plakate oder Zeitungsständer treffe.
((Dies war der fünfte Text aus der schreib:zwang-Reihe über die BILD-Schlagzeile vom 3. März. Das gleiche Thema haben auch schon Tobias und Steffi bearbeitet.)
Doch nicht nur in U-Bahnen wird mir Gewalt angetan, nein, im Stadtbus, bei Sportveranstaltungen oder auch Nachts wenn ich auf eigentlich abgelegenen Fussgängerwegen spazieren gehe. Überall die gleichen Bilder: >>>Klick<<<
Was für eine Vergewaltigung für die Augen! Welch Würgreiz überkommt mich, wenn ich höre wie die Menschengruppe vor mir, die eigentlich aussieht als habe sie ein gewisses Grundniveau, über die aktuelle BILD Schlagzeile redet. Und dann schielen sie zu mir rüber, interpretieren meinen entsetzten Blick als Anteilnahme, ja, vielleicht sogar als Interesse. Oh gott, sprecht mich nicht an!
Nein, ich habe sie nicht gelesen.
Nein, es interessiert mich überhaupt nicht.
Nein, nichtmal n bisschen!
Und NEIN verdammt nochmal ich finde auch nichtmal das dieses Blatt zur Unterhaltung taugt. Und diese ewigen Diskussionen darüber - seien es Hass- oder Lobtiraden - führen auch nur dazu das sich das Blatt immer noch damit rühmen kann in aller Munde zu sein. Und mir, der diesen niveaulosen Müll einfach nur ignorieren will, der schon Fernseher und Radio abgeschafft hat, wird jedes Mal Gewalt angetan wenn ich zwangsweise irgendwann wieder auf eins dieser Plakate oder Zeitungsständer treffe.
((Dies war der fünfte Text aus der schreib:zwang-Reihe über die BILD-Schlagzeile vom 3. März. Das gleiche Thema haben auch schon Tobias und Steffi bearbeitet.)
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