Gib ab oder gib auf
Eine einzelne Träne rollt unsichtbar über mein Gesicht. Ich versinke im Selbstmitleid und obwohl ich das nicht will scheint es so, als könne ich absolut nichts dagegen tun. Machtlos, als Spielball fühle ich mich hin und hergeworfen, ohne Ziel, ohne Sinn. Immer im Kreis herum, zu einigen alten Mustern zurückkehrend und emotional von Tag zu Tag ein bisschen verschlossener. Und wo zum Teufel finde ich jetzt Frieden? Mein Grund und Boden ist weg, einfach ausradiert. Und statt mich zum Festland durchzukämpfen oder wenigstens - wie sonst immer - mich krampfhaft und armselig an einem abknickenden Strohhalm festzuhalten schwebe ich einfach und starre auf die gigantische Leere unter mir. Wo soll das nur hinführen?
Erstmal ne Aspirin...
Erstmal ne Aspirin...
2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Nichtmädchen - 2. Feb, 19:29
ui, das gefühl kenne ich. und es geht vorbei, aber das zu wissen, hilft in dem moment gar nichts.
manche dinge ändern sich nie - egal, ob man 14, 24, 34 oder 60 ist.
manche dinge ändern sich nie - egal, ob man 14, 24, 34 oder 60 ist.
SirDregan - 3. Feb, 09:13
Ja, das wird mir auch viel zu oft bewusst. Komische Sache, das.
Gabs da nicht mal so n Ding namens Evolution bzw. Lerneffekt? ;)
Merkwürdig das dieser Aspekt des Lebens scheinbar immer still steht.
Gabs da nicht mal so n Ding namens Evolution bzw. Lerneffekt? ;)
Merkwürdig das dieser Aspekt des Lebens scheinbar immer still steht.














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