Riot of the Flesh - Kapitel VII
Atmen! Keuchen. Erbrechen.
War Arthur wach oder träumte er? Um ihn herum drehte sich alles, nichts wirkte real oder im Entferntesten greifbar. Er kauerte nackt auf einem von oben hell beleuchteten, rostigen Eisengitter und konnte nicht aufhören zwischen den Übelkeitswellen panisch zu atmen. Ein gleichmässiges Zittern durchfuhr seinen ganzen Körper und obwohl er sich sicher war das in seinem Magen vollkommene Leere herrschte, konnte er nicht aufhören zu würgen.
"Er schafft es, ganz sicher!", rief eine männliche Stimme dessen Position er nicht zu bestimmen vermochte. Eine schmerzvolle Ewigkeit verging, bevor Arthur wieder einigermaßen gleichmäßig atmen konnte und die Würgereflexe sich auf ein Schluckaufniveau reduziert hatten.
"Wo...", versuchte er zu antworten, doch der Mann der plötzlich vor ihm stand, legte ihm einen Finger auf die Lippen. Er war von hochgewachsener, hagerer Statur, stark behaart und in grobe, dreckige Leinen gekleidet, die ihm das Aussehen eines armen Bauern aus dem 13ten Jahrhundert wirken liessen.
"Ich bin Clen und du bist hier bei Freunden. Versuch dich zu entspannen, Mark", sagte Clen und Arthur liess sich langsam an den Rand des Lichtkegels neben dem Eisengitter zu Boden gleiten. Mit letzter Kraft drehte er sich auf seinen Rücken und bekämpfte den Schluckauf mit tiefen, ruhigen Atemzügen.
"Ich hole dir etwas Wasser", sagte Clen und verschwand in der Dunkelheit.
War Arthur wach oder träumte er? Um ihn herum drehte sich alles, nichts wirkte real oder im Entferntesten greifbar. Er kauerte nackt auf einem von oben hell beleuchteten, rostigen Eisengitter und konnte nicht aufhören zwischen den Übelkeitswellen panisch zu atmen. Ein gleichmässiges Zittern durchfuhr seinen ganzen Körper und obwohl er sich sicher war das in seinem Magen vollkommene Leere herrschte, konnte er nicht aufhören zu würgen.
"Er schafft es, ganz sicher!", rief eine männliche Stimme dessen Position er nicht zu bestimmen vermochte. Eine schmerzvolle Ewigkeit verging, bevor Arthur wieder einigermaßen gleichmäßig atmen konnte und die Würgereflexe sich auf ein Schluckaufniveau reduziert hatten.
"Wo...", versuchte er zu antworten, doch der Mann der plötzlich vor ihm stand, legte ihm einen Finger auf die Lippen. Er war von hochgewachsener, hagerer Statur, stark behaart und in grobe, dreckige Leinen gekleidet, die ihm das Aussehen eines armen Bauern aus dem 13ten Jahrhundert wirken liessen.
"Ich bin Clen und du bist hier bei Freunden. Versuch dich zu entspannen, Mark", sagte Clen und Arthur liess sich langsam an den Rand des Lichtkegels neben dem Eisengitter zu Boden gleiten. Mit letzter Kraft drehte er sich auf seinen Rücken und bekämpfte den Schluckauf mit tiefen, ruhigen Atemzügen.
"Ich hole dir etwas Wasser", sagte Clen und verschwand in der Dunkelheit.
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