Sacro rides the Dregan; Part 4
..., er konnte einfach nicht gewinnen. Dieses Mal nicht. Schwer seufzend nahm er seinen futuristisch anmutenden Gegenstand erneut in die Hand und drückte ein größeres, herausstehendes Symbol an dessen Unterseite. Die metallene Zigarrenhülse begann schnell und konstant lauter werdend zu summen und als das Geräusch einem ohrenbetäubenden, urzeitlichen Wasserfall glich, begann die Welt um Thomas zu verschimmen. Alles waberte und drehte sich, die Welt schien völlig aus den Fugen zu geraten. Doch Thomas selbst wurde nicht einmal mehr übel, so sehr hatte er sich schon an die Prozedur der Rückreise in seine Zeit gewöhnt. Als die Welt um ihn herum zu einer vollkommenen Absurdität verzerrt war, klang das Summen langsam wieder ab und um ihn herum setzte sich die Welt von 1879 in ihre Bestandteile zusammen.
Thomas war sich bewusst, dass er den Lauf der Geschichte - nicht nur für die beiden französischen Soldaten - massgeblich verändert hatte. Er hoffte nur, das sie nicht allzu böse waren, wenn er sie um Hilfe in dieser Angelegenheit bat. Leider sah er keine andere Möglichkeit mehr, also begann er, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Die Verbindung zu diesen Wesen aus einer anderen Zeit, vielleicht sogar einer anderen Dimension, stand binnen Augenblicken. Fast schon schmerzhaft schallend vernahm er die unverwechselbare, engelsgleiche Stimme hinter seinen Schläfen:
"Wir sehen, warum du uns gerufen hast. Wir wissen, dass du es nicht hättest schaffen können und mit deinem Tod ein mindestens genauso großes Paradoxon geschaffen hättest. Wir finden deine Einschätzung der Sachlage akzeptabel. Wir werden die notwendigen Korrekturen hervorrufen."
Und Thomas sah...
Fortsetzung manifestiert sich hier.
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Thomas war sich bewusst, dass er den Lauf der Geschichte - nicht nur für die beiden französischen Soldaten - massgeblich verändert hatte. Er hoffte nur, das sie nicht allzu böse waren, wenn er sie um Hilfe in dieser Angelegenheit bat. Leider sah er keine andere Möglichkeit mehr, also begann er, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Die Verbindung zu diesen Wesen aus einer anderen Zeit, vielleicht sogar einer anderen Dimension, stand binnen Augenblicken. Fast schon schmerzhaft schallend vernahm er die unverwechselbare, engelsgleiche Stimme hinter seinen Schläfen:
"Wir sehen, warum du uns gerufen hast. Wir wissen, dass du es nicht hättest schaffen können und mit deinem Tod ein mindestens genauso großes Paradoxon geschaffen hättest. Wir finden deine Einschätzung der Sachlage akzeptabel. Wir werden die notwendigen Korrekturen hervorrufen."
Und Thomas sah...
Fortsetzung manifestiert sich hier.
Teil 1
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