Chroniken aus Gschwandria
Kapitel IX
Kommunikationsdesaster
Man sah König Badjoke an, dass er die ganze Nacht über bei Gerstensaft und arabischen Feuerstäbchen Schlachtpläne geschmiedet hatte. Die Besorgnis zeichnete sich überdeutlich in seinem Gesicht ab. Bernard, der Franke aus Polz, hatte die Reihen der ITagoer verlassen, um sich einem Führer aus dem fernen Osten anzuschließen. Dieser hatte ihm versprochen, seine Produktion herrlichen Petroliums perfektionieren zu können.
Doch das war nicht das einzige Problem, mit dem die ITagoer zu kämpfen hatten. Seit einiger Zeit war das Kommunikationssystem der Streitkräfte des ganzen Landes von kaputten Trommeln zu verstimmten Trompeten geändert worden. Schiefe Töne rauspustend standen die Mannen im ganzen Land verwirrt auf dem Feld und versuchten, ihrem Gegenüber in T-Moll verständlich zu machen, was sie von ihnen wollten. Eigentlich sollte so etwas ganz reibungslos ablaufen, doch der schon etwas greise Lord H-Milch machte ihnen mit seinem revolutionären Trompetenluftverteilsystem einen Strich durch die teure Rechnung. Der Fürst der Finsternis tobte vor Wut und erkannte langsam aber sicher, das ihnen der fahrender Händler nicht etwa einen Bären, sondern einen ganzen Zoo aufgebunden hatte und nun sicherlich zu Hause fies grinsend und selbstzufrieden auf den unzähligen Goldmünzen sass.
Angesichts dieses seltsamen Treibens erwägte auch Benillo, der müde Kampfzwerg, sich eine andere Festung zu suchen. So ergab es sich an diesem Morgen, dass er Badjoke von seinen Plänen berichtete.
Badjoke bewahrte Ruhe, obwohl er innerlich bereits resignierte. Doch er raffte sich schlussendlich auf. Er warb mit aller Kraft weitere Krieger an. Der herausragendste von Ihnen war der griechische Krieger Feta. Bullig wie ein Bär, langhaarig und sehr beflissen in seiner Arbeit, versuchten Badjoke und Feta dem bösen Lord H-Milch und seiner entsetzlichen Arbeit den Garaus zu machen.
So begann ein erbitterter Krieg zwischen den drei Fronten: Die Spezialtruppen der ITagoer, angeführt von FETA unter der Flagge ihres Königs, die fiesen Abzockerhändler unter der Führung von H-Milch und natürlich die Ritter der Inkompetenz, die wie immer gegen alles und jeden wetterten. Krieg zog ins Land und an allen Fronten brannte der Himmel.
Obwohl es trostlos aussah und die Asche der immerwährenden Kämpfe überall in der Luft flimmerte, war Benillo sehr zuversichtlich, dass sein Plan, dieses Land zu verlassen bald fruchten würde. So begann ein bangen und warten für den müden Zwerg, der schon viel zu lange auf diesen Feldern gekämpft hatte. Er sehnte sich nach einem ruhigen Landstrich, in dem er fürstlich und doch hart arbeitend den Rest seines Lebens in Frieden verbringen konnte.
Ob das funktioniert erfahren wir im letzten Teil der Reihe....
Kommunikationsdesaster
Man sah König Badjoke an, dass er die ganze Nacht über bei Gerstensaft und arabischen Feuerstäbchen Schlachtpläne geschmiedet hatte. Die Besorgnis zeichnete sich überdeutlich in seinem Gesicht ab. Bernard, der Franke aus Polz, hatte die Reihen der ITagoer verlassen, um sich einem Führer aus dem fernen Osten anzuschließen. Dieser hatte ihm versprochen, seine Produktion herrlichen Petroliums perfektionieren zu können.
Doch das war nicht das einzige Problem, mit dem die ITagoer zu kämpfen hatten. Seit einiger Zeit war das Kommunikationssystem der Streitkräfte des ganzen Landes von kaputten Trommeln zu verstimmten Trompeten geändert worden. Schiefe Töne rauspustend standen die Mannen im ganzen Land verwirrt auf dem Feld und versuchten, ihrem Gegenüber in T-Moll verständlich zu machen, was sie von ihnen wollten. Eigentlich sollte so etwas ganz reibungslos ablaufen, doch der schon etwas greise Lord H-Milch machte ihnen mit seinem revolutionären Trompetenluftverteilsystem einen Strich durch die teure Rechnung. Der Fürst der Finsternis tobte vor Wut und erkannte langsam aber sicher, das ihnen der fahrender Händler nicht etwa einen Bären, sondern einen ganzen Zoo aufgebunden hatte und nun sicherlich zu Hause fies grinsend und selbstzufrieden auf den unzähligen Goldmünzen sass.
Angesichts dieses seltsamen Treibens erwägte auch Benillo, der müde Kampfzwerg, sich eine andere Festung zu suchen. So ergab es sich an diesem Morgen, dass er Badjoke von seinen Plänen berichtete.
Badjoke bewahrte Ruhe, obwohl er innerlich bereits resignierte. Doch er raffte sich schlussendlich auf. Er warb mit aller Kraft weitere Krieger an. Der herausragendste von Ihnen war der griechische Krieger Feta. Bullig wie ein Bär, langhaarig und sehr beflissen in seiner Arbeit, versuchten Badjoke und Feta dem bösen Lord H-Milch und seiner entsetzlichen Arbeit den Garaus zu machen.
So begann ein erbitterter Krieg zwischen den drei Fronten: Die Spezialtruppen der ITagoer, angeführt von FETA unter der Flagge ihres Königs, die fiesen Abzockerhändler unter der Führung von H-Milch und natürlich die Ritter der Inkompetenz, die wie immer gegen alles und jeden wetterten. Krieg zog ins Land und an allen Fronten brannte der Himmel.
Obwohl es trostlos aussah und die Asche der immerwährenden Kämpfe überall in der Luft flimmerte, war Benillo sehr zuversichtlich, dass sein Plan, dieses Land zu verlassen bald fruchten würde. So begann ein bangen und warten für den müden Zwerg, der schon viel zu lange auf diesen Feldern gekämpft hatte. Er sehnte sich nach einem ruhigen Landstrich, in dem er fürstlich und doch hart arbeitend den Rest seines Lebens in Frieden verbringen konnte.
Ob das funktioniert erfahren wir im letzten Teil der Reihe....
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