Chroniken aus Gschwandria
Kapitel VIII
Lichtmaschinen-Dilemma
"Solche Torheiten werde ich nicht dulden!" schmetterte der Fürst der Finsternis, als seine Adjutanten den Vorschlag machten, den fürstlichen Soldaten einen oder zwei Tage im Monat frei zu geben. "Wollt ihr als nächstes auch noch dafür sorgen, dass meine Untertanen kein Geld mehr zahlen müssen für die Beherbergung untertags in meinen Betrieben?". Die Unterdrückten zuckten erschrocken zusammen als seine tiefe Bassstimme durch die Gemäuer krachte. "Kümmert euch lieber um diese unloyalen Verräter!"
König BadJoke und seinen Mannen war bewusst das die nächste Angriffswelle des finsteren Fürsten eine Menge Arbeit für sie bedeutete. Badjoke hatte noch schwer zu kauen. Der letzte Sieg über Fürst Cholerikus hatte tiefe Wunden hinterlassen und langsam begannen seine Gefolgsleute, sich gegen ihn aufzulehnen. So protestierte Benillo gegen die gut tausend Büchsen der Marke "SPAM" die nach Haltbarkeit und Geschmacksrichtung sortiert werden sollten und der Ketzer Chrys versuchte den König dauernd zu überzeugen, ihm mehr Zeit zur Verfügung zu stellen. Aber auch äußere Völker bedrängten Badjokes Thron. Eine kleine, schwarzhaarige Sabinerin wollte von Badjoke eine Lichtmaschine als Ersatz für vorher gegangene Gefälligkeiten. Hier nun merkten alle deutlich, dass Fückerius VI nicht mehr bei den Itagoern war. Unter Fückerius hätte es nie passieren können, dass alle Lichtmaschinen gleichzeitig ausgefallen waren. Was sollten die ITagoer tun? Das Chaos fing an überhand zu nehmen und selbst der langsam senil gewordene Fürst schien nicht davor gefeit zu sein. Badjoke und seine Mannen sahen kein Licht mehr in der Dunkelheit. Da aber offenbarte Benillo dem König einen genialen Plan. Sie tuschelten einen ganzen Abend lang...
Worüber, das erfahren wir das nächste Mal.
Klingt komisch, ist aber so.
Lichtmaschinen-Dilemma
"Solche Torheiten werde ich nicht dulden!" schmetterte der Fürst der Finsternis, als seine Adjutanten den Vorschlag machten, den fürstlichen Soldaten einen oder zwei Tage im Monat frei zu geben. "Wollt ihr als nächstes auch noch dafür sorgen, dass meine Untertanen kein Geld mehr zahlen müssen für die Beherbergung untertags in meinen Betrieben?". Die Unterdrückten zuckten erschrocken zusammen als seine tiefe Bassstimme durch die Gemäuer krachte. "Kümmert euch lieber um diese unloyalen Verräter!"
König BadJoke und seinen Mannen war bewusst das die nächste Angriffswelle des finsteren Fürsten eine Menge Arbeit für sie bedeutete. Badjoke hatte noch schwer zu kauen. Der letzte Sieg über Fürst Cholerikus hatte tiefe Wunden hinterlassen und langsam begannen seine Gefolgsleute, sich gegen ihn aufzulehnen. So protestierte Benillo gegen die gut tausend Büchsen der Marke "SPAM" die nach Haltbarkeit und Geschmacksrichtung sortiert werden sollten und der Ketzer Chrys versuchte den König dauernd zu überzeugen, ihm mehr Zeit zur Verfügung zu stellen. Aber auch äußere Völker bedrängten Badjokes Thron. Eine kleine, schwarzhaarige Sabinerin wollte von Badjoke eine Lichtmaschine als Ersatz für vorher gegangene Gefälligkeiten. Hier nun merkten alle deutlich, dass Fückerius VI nicht mehr bei den Itagoern war. Unter Fückerius hätte es nie passieren können, dass alle Lichtmaschinen gleichzeitig ausgefallen waren. Was sollten die ITagoer tun? Das Chaos fing an überhand zu nehmen und selbst der langsam senil gewordene Fürst schien nicht davor gefeit zu sein. Badjoke und seine Mannen sahen kein Licht mehr in der Dunkelheit. Da aber offenbarte Benillo dem König einen genialen Plan. Sie tuschelten einen ganzen Abend lang...
Worüber, das erfahren wir das nächste Mal.
Klingt komisch, ist aber so.
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