Bark for good
Seit einiger Zeit ist dieser kleine Hund mit mir zusammen. Aufgrund seines T-Shirts war mir sofort klar - sein Name ist Donnie Barko!

Wir beide verstehen uns echt klasse, Donnie und ich. Die meiste Zeit liegt er zwar in der Seitentasche meiner neuen Winterjacke aber jetzt gerade sitzt er hinter mir und guckt War Games mit mir während ich dies hier tippe. Selbstreferenzialität somit abgehakt. Im Hintergrund lugt ein verstörendes Bild von Tatsuyuki Tanakas hervor. Das Mädchen mit dem Kabel in der Schläfe glotzt auf ihr Pet, den Chamäleonroboter.
Hechelnd. Nach Öl?
Der Film leuchtet den Raum partiell aus, das Videofenster ist groß genug um den Raum durch starke Helligkeits und Farbextreme gefühlstechnisch zu beeinflussen. Dr. Cox lässt mich lachen, obwohl er es eigentlich gar nicht ist, oder? Dafür rege ich mich nicht als Arcademusik zu hören ist. Innerlich bin ich wieder 12 Jahre alt und vor meinem Commodore. Dabei war ich gar nicht so ein Geek damals. Zumindest nicht früh genug um heute ein Genie auf dem Keyboard zu sein. Console Hero, quasi.
Reicht bei mir leider nur für 3 von 5 Sterne. Dafür bin ich ein ganz passabler Mario-Spieler und kann somit Sterne aufholen. Was macht die Schreibarbeit eigentlich so einen Affentanz zwischen peinlichen Dialoghappen und lyrischen Glückskeksen?
Ich stehe am Fenster und schreibe dies. Tausche Keyboard mit Kamera. Auch ohne Speicherkarte - just for the sake of it.
"Na, Donnie, wie findest du den Film?", frage ich ohne mich umzudrehen. Ich glaube er starrt immer noch auf das Mädchen mit dem Chamäleon, denn er antwortet nicht. Vielleicht schläft er aber auch schon. Dem kann man sich doch nur anschliessen. Aber erst nach dem Finalen.
Ende.

Wir beide verstehen uns echt klasse, Donnie und ich. Die meiste Zeit liegt er zwar in der Seitentasche meiner neuen Winterjacke aber jetzt gerade sitzt er hinter mir und guckt War Games mit mir während ich dies hier tippe. Selbstreferenzialität somit abgehakt. Im Hintergrund lugt ein verstörendes Bild von Tatsuyuki Tanakas hervor. Das Mädchen mit dem Kabel in der Schläfe glotzt auf ihr Pet, den Chamäleonroboter.
Hechelnd. Nach Öl?
Der Film leuchtet den Raum partiell aus, das Videofenster ist groß genug um den Raum durch starke Helligkeits und Farbextreme gefühlstechnisch zu beeinflussen. Dr. Cox lässt mich lachen, obwohl er es eigentlich gar nicht ist, oder? Dafür rege ich mich nicht als Arcademusik zu hören ist. Innerlich bin ich wieder 12 Jahre alt und vor meinem Commodore. Dabei war ich gar nicht so ein Geek damals. Zumindest nicht früh genug um heute ein Genie auf dem Keyboard zu sein. Console Hero, quasi.
Reicht bei mir leider nur für 3 von 5 Sterne. Dafür bin ich ein ganz passabler Mario-Spieler und kann somit Sterne aufholen. Was macht die Schreibarbeit eigentlich so einen Affentanz zwischen peinlichen Dialoghappen und lyrischen Glückskeksen?
Ich stehe am Fenster und schreibe dies. Tausche Keyboard mit Kamera. Auch ohne Speicherkarte - just for the sake of it.
"Na, Donnie, wie findest du den Film?", frage ich ohne mich umzudrehen. Ich glaube er starrt immer noch auf das Mädchen mit dem Chamäleon, denn er antwortet nicht. Vielleicht schläft er aber auch schon. Dem kann man sich doch nur anschliessen. Aber erst nach dem Finalen.
Ende.
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