Take a deep breath. Repeat.
Ja manchmal. Manchmal bleibe ich früh am Morgen einfach liegen.
Und manchmal sollte ich besser liegen bleiben. Schwer liegen bleibt jedoch nur die Nacht in meinem Kopf. Wie Bodensatz in der Gehirnsuppe. Da hilft nur warten bis die Gedanken ausgetrocknet sind und der Dreck von ganz alleine abbröckelt.
Tief einatmen.
Kommt die Luft eigentlich in mir an? Spüren kann ich sie jedenfalls nicht, aber ich vergesse glücklicherweise auch nicht zu atmen. Automation ist etwas Konsistentes, sie lässt einen funktionieren selbst wenn man eigentlich nicht mehr ganz rund läuft. Auch so ein merkwürdiger Begriff. Als ob es einen irgendwie vorwärts bringen würde wenn man dauernd im Kreis läuft. Redewendungsironie.
Tief einatmen.
Und umdrehn. Weitergehn. Zurückschauen hilft nicht viel im Nebel des Alltags. Da verliert man schon gerne mal die Orientierung, wenn alle Richtungen doch irgendwie gleich aussehen. Nicht vergessen regelmäßig Ankerpunkte zu setzen, sonst glaubt man am Sterbebett noch das Leben wäre viel zu kurz gewesen. Wenns denn soweit kommt. Stattdessen lieber
Tief einatmen.
die Augen zu und "durch". Was gar nicht so leicht ist wenn sich weit und breit wie lang kein Widerstand findet. Nur Hummeln und Novakatzen, Glasfasertiere und Zoras, Spanierinnen und die zarte, blühende Pflanze. Schwirren herum auf dem Parkett.
Bretter die meine Welt bedeuten. Doch das
Tief einatmen.
hilft dem Puppenspieler auch nicht. Ich frage mich was der Strippenzieher drüber denkt der den Puppenspieler unter ihm lenkt, verrenkt und seine Welt erschafft. Vermutlich ist er mit seinen Gedanken ganz woanders. Würde sich lieber hinlegen und der einzige Gedanke während er ruhelos einschläft ist und bleibt immer noch:
Tief einatmen.
Repeat.
Und manchmal sollte ich besser liegen bleiben. Schwer liegen bleibt jedoch nur die Nacht in meinem Kopf. Wie Bodensatz in der Gehirnsuppe. Da hilft nur warten bis die Gedanken ausgetrocknet sind und der Dreck von ganz alleine abbröckelt.
Tief einatmen.
Kommt die Luft eigentlich in mir an? Spüren kann ich sie jedenfalls nicht, aber ich vergesse glücklicherweise auch nicht zu atmen. Automation ist etwas Konsistentes, sie lässt einen funktionieren selbst wenn man eigentlich nicht mehr ganz rund läuft. Auch so ein merkwürdiger Begriff. Als ob es einen irgendwie vorwärts bringen würde wenn man dauernd im Kreis läuft. Redewendungsironie.
Tief einatmen.
Und umdrehn. Weitergehn. Zurückschauen hilft nicht viel im Nebel des Alltags. Da verliert man schon gerne mal die Orientierung, wenn alle Richtungen doch irgendwie gleich aussehen. Nicht vergessen regelmäßig Ankerpunkte zu setzen, sonst glaubt man am Sterbebett noch das Leben wäre viel zu kurz gewesen. Wenns denn soweit kommt. Stattdessen lieber
Tief einatmen.
die Augen zu und "durch". Was gar nicht so leicht ist wenn sich weit und breit wie lang kein Widerstand findet. Nur Hummeln und Novakatzen, Glasfasertiere und Zoras, Spanierinnen und die zarte, blühende Pflanze. Schwirren herum auf dem Parkett.
Bretter die meine Welt bedeuten. Doch das
Tief einatmen.
hilft dem Puppenspieler auch nicht. Ich frage mich was der Strippenzieher drüber denkt der den Puppenspieler unter ihm lenkt, verrenkt und seine Welt erschafft. Vermutlich ist er mit seinen Gedanken ganz woanders. Würde sich lieber hinlegen und der einzige Gedanke während er ruhelos einschläft ist und bleibt immer noch:
Tief einatmen.
Repeat.
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