Fragmente aus der Gedankenzwischenablage
Schönes Wetter draussen, nicht? Eigentlich ist doch alles gut. Sie ist hier, ich bin dort. Aber irgendwo sind wir uns doch Nahe. Denke ich. Spüre ich. Auch wenn es sich im Moment eigentlich nicht wirklich so anfühlt. Mein Herz(blut) fliesst in viele Dinge, die ich tue. Nur leider nicht in alle der wichtigsten Bereiche. Wie soll man auch mit einer 9V-Batterie eine ganze Stadt zum leuchten bringen? Aber ich habe schon immer meine ganz eigenen Prioritäten gesetzt und mich von niemandem wirklich verunsichern lassen. Und es funktioniert, denn meine Stadt glitzert fortwährend. Wenn ich in einer lauwarmen Nacht am Berg über der Stadt stehe und der Gott in meiner eigenen kleinen Gedankenwelt bin, dann streift mein Blick prüfend umher. An manchen Stellen versinkt die Stadt in alles verschlingender Dunkelheit und den Dingen darin, die ein kleines Unbehagen auslösen könnten, ist somit ein Reich geschaffen in dem sie unbeschadet anwachsen können. Doch an einigen wenigen Stellen strahlt sie sogar richtig hell, fast wie ein verglühender Stern der in meiner romantischen Weltansicht noch ewig für mich leuchten wird.
Eigentlich ist doch alles gut?
Nachtrag: Du weist, ich weis, dass alles schon so ist, wie es sein soll. Es fehlt nur noch dieses Fünkchen Sicherheit, dieser kleine Faktor der unsere beiden Städte zu einer leuchtenden Metropole werden lassen könnte. Und glaub mir wenn ich dir sage - sie würde heller strahlen als alles andere in unseren beiden, kleinen Welten
Eigentlich ist doch alles gut?
Nachtrag: Du weist, ich weis, dass alles schon so ist, wie es sein soll. Es fehlt nur noch dieses Fünkchen Sicherheit, dieser kleine Faktor der unsere beiden Städte zu einer leuchtenden Metropole werden lassen könnte. Und glaub mir wenn ich dir sage - sie würde heller strahlen als alles andere in unseren beiden, kleinen Welten
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