Chroniken aus Gschwandria, dem Land der Butterfliegen
Kapitel VII
Zu Gast beim Fest der Greise
Und es begab sich das der Fürst der Finsternis ein rauschendes Fest veranstaltete. Er lies es kundgeben, lies es aushängen und lies es von den Burgzinnen schreien auf das die ganze Welt es höre und viele BürgerInnen seinem Rufe folgten. Doch es schien das keiner Interesse an des Fürsten Fest hatte. Selbst Naya, die Tochter des Fürsten, liess mal wieder auf sich warten. So wurde der Fürst stinkig, die ITAgoer lachten sich heimlich ins Fäustchen und verteilten lustige kleine Pappnasen ans Gefolge des Fürsten, auf dass man sie in Zukunft gleich erkenne. Der Cholerafürst zwang sie zum Fest zu gehen und fröhlich zu lächeln um den Schein zu wahren. So schien die nächste Wahl gerettet, denn die Pappnasen zogen alle Willenskraft aus ihren Wirtskörpern und machten sie zu verschüchterten, loyalen Gefolgsleuten.
Badjoke und seine getreuen Mannen konnten nicht ahnen, was sie an diesem Fest alles erwarten würde. So zogen Sie frohen Mutes durch die festliche Strasse voller fröhlicher Musiker. Rechts und links des Weges spielten immer wieder begnadete Künstler neue Weisen auf. Dennus Longus, von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt, schnappte sich die Klampfe eines Künstlers und gab ein Lied zum Besten. Er sang in seiner Heimatsprache, ein unverständlicher Slang, und besang etwas wie Aschebesche, Hesche, Verbresche, Äbbelwoi - unverständliches Gebrabbel eben. Alle Künstler der Straße liefen auf ihn zu und warfen ihr Geld vor seine Füsse. "Bitte Herr! Nehmt unser Geld aber hört auf mit eurem Kauderwelsch!"
In der Musikerstraße wurden sie von dem dubiosen "Amadeus" angesprochen, der Sie mit einer List zum Bach lockte um ihnen dort ein neues Modell von "Mozart" vorzustellen. "Määrz...Moraaz" stammelt Malin. "Mozart du Anal-phabet!" rief Dennus und fing sich eine königliche Kopfnuss für dieses Wortspiel ein. Der Versuch die Kriegsmaschine zum laufen zu bringen rieb die Mannen stark auf, der Überraschungsmoment war deutlich auf Amadeus Seite. Das knarzende Kriegsmodell brauchte Wartung und Pflege, es mussten neue Teile angeschraubt und verschweist werden und wenn eine Seite fertigrepariert war, brach die gegenüberliegende Seite wieder in sich zusammen. Fückerius erlag schliesslich seinen Qualen beim schrauben und schnauben und Sanya die Hofdame fiel dem Wahnsinn und Placebodepressionen zum Opfer. Benillo und seine Kameraden mussten nun doppelt und dreifach so stark marschieren um die fehlenden Krieger auszugleichen. Von allen Ecken und Enden schlägt mittlerweile die Inkompotenz, Planlosigkeit und teilweise sogar pure Dummheit auf unsere Krieger ein. Werden sie den Tag überstehen? Schaffen sie es sich gegen die Ritter und den Höllenfürsten erfolgreich zu wehren? Und wird Badjoke es schaffen, dem Fürsten der Finsternis wieder ein Schnippchen zu schlagen, ihm ins Süppchen zu spucken obwohl seine Flittchen schlucken?
Wir werden es erfahren! In der Chronik Teil VIII, auf der Suche nach Elma's "R"!
Zu Gast beim Fest der Greise
Und es begab sich das der Fürst der Finsternis ein rauschendes Fest veranstaltete. Er lies es kundgeben, lies es aushängen und lies es von den Burgzinnen schreien auf das die ganze Welt es höre und viele BürgerInnen seinem Rufe folgten. Doch es schien das keiner Interesse an des Fürsten Fest hatte. Selbst Naya, die Tochter des Fürsten, liess mal wieder auf sich warten. So wurde der Fürst stinkig, die ITAgoer lachten sich heimlich ins Fäustchen und verteilten lustige kleine Pappnasen ans Gefolge des Fürsten, auf dass man sie in Zukunft gleich erkenne. Der Cholerafürst zwang sie zum Fest zu gehen und fröhlich zu lächeln um den Schein zu wahren. So schien die nächste Wahl gerettet, denn die Pappnasen zogen alle Willenskraft aus ihren Wirtskörpern und machten sie zu verschüchterten, loyalen Gefolgsleuten.
Badjoke und seine getreuen Mannen konnten nicht ahnen, was sie an diesem Fest alles erwarten würde. So zogen Sie frohen Mutes durch die festliche Strasse voller fröhlicher Musiker. Rechts und links des Weges spielten immer wieder begnadete Künstler neue Weisen auf. Dennus Longus, von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt, schnappte sich die Klampfe eines Künstlers und gab ein Lied zum Besten. Er sang in seiner Heimatsprache, ein unverständlicher Slang, und besang etwas wie Aschebesche, Hesche, Verbresche, Äbbelwoi - unverständliches Gebrabbel eben. Alle Künstler der Straße liefen auf ihn zu und warfen ihr Geld vor seine Füsse. "Bitte Herr! Nehmt unser Geld aber hört auf mit eurem Kauderwelsch!"
In der Musikerstraße wurden sie von dem dubiosen "Amadeus" angesprochen, der Sie mit einer List zum Bach lockte um ihnen dort ein neues Modell von "Mozart" vorzustellen. "Määrz...Moraaz" stammelt Malin. "Mozart du Anal-phabet!" rief Dennus und fing sich eine königliche Kopfnuss für dieses Wortspiel ein. Der Versuch die Kriegsmaschine zum laufen zu bringen rieb die Mannen stark auf, der Überraschungsmoment war deutlich auf Amadeus Seite. Das knarzende Kriegsmodell brauchte Wartung und Pflege, es mussten neue Teile angeschraubt und verschweist werden und wenn eine Seite fertigrepariert war, brach die gegenüberliegende Seite wieder in sich zusammen. Fückerius erlag schliesslich seinen Qualen beim schrauben und schnauben und Sanya die Hofdame fiel dem Wahnsinn und Placebodepressionen zum Opfer. Benillo und seine Kameraden mussten nun doppelt und dreifach so stark marschieren um die fehlenden Krieger auszugleichen. Von allen Ecken und Enden schlägt mittlerweile die Inkompotenz, Planlosigkeit und teilweise sogar pure Dummheit auf unsere Krieger ein. Werden sie den Tag überstehen? Schaffen sie es sich gegen die Ritter und den Höllenfürsten erfolgreich zu wehren? Und wird Badjoke es schaffen, dem Fürsten der Finsternis wieder ein Schnippchen zu schlagen, ihm ins Süppchen zu spucken obwohl seine Flittchen schlucken?
Wir werden es erfahren! In der Chronik Teil VIII, auf der Suche nach Elma's "R"!
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