Urlaub
Urlaub ist wie in eine andere Welt abtauchen. Auch wenn das Wort ursprünglich von "erlauben" kommt, löst er bei mir doch eher ureigene Instinkte aus. Durchbrechen der Routine, spielen mit den eigenen Konventionen.
Das ist am Anfang gut, nein, wunderbar. Dann jedoch wird man nachdenklich. Ist es das was ich will? Auch mal bis 11 Uhr, ach was, bis 15 Uhr schlafen und unter der Woche bis 5 Uhr nachts Wein trinken und diskutieren, feiern oder einfach nur sinnlos beschäftigen?
Trotzdem die vorgenommenen Dinge erledigen. Nur eben gelassener, drucklos. Aber will ich an den Ort Urlaub nur zur Entspannung? Oder könnte ich mir auch vorstellen da zu Leben.
Erst wenn diese Frage abschliessend geklärt ist, sollte man es wagen. Die nötigen Rahmenbedingungen sind da eher Mittel zum Zweck. Die geistige Einstellung muss klar vorhanden sein - sonst kann man es auch gleich komplett bleiben lassen.
Ich hoffe ich bekomme die Chance dort hinzuziehen, irgendwann. Niemandem mehr etwas beweisen, ausser sich selbst. Jeder Fehler selbstverschuldet, jede Aktion eigenverantwortlich und bewusst getroffen. Ich denke das ist mein nächstes, großes Ziel.
Weit genug weg um noch Zweifeln zu dürfen, nicht rumzuposaunen und nicht zu enttäuscht zu sein wenn es immer noch nicht funktioniert. Aber zielen, ja, zielen.
Das darf ich schon.
Das ist am Anfang gut, nein, wunderbar. Dann jedoch wird man nachdenklich. Ist es das was ich will? Auch mal bis 11 Uhr, ach was, bis 15 Uhr schlafen und unter der Woche bis 5 Uhr nachts Wein trinken und diskutieren, feiern oder einfach nur sinnlos beschäftigen?
Trotzdem die vorgenommenen Dinge erledigen. Nur eben gelassener, drucklos. Aber will ich an den Ort Urlaub nur zur Entspannung? Oder könnte ich mir auch vorstellen da zu Leben.
Erst wenn diese Frage abschliessend geklärt ist, sollte man es wagen. Die nötigen Rahmenbedingungen sind da eher Mittel zum Zweck. Die geistige Einstellung muss klar vorhanden sein - sonst kann man es auch gleich komplett bleiben lassen.
Ich hoffe ich bekomme die Chance dort hinzuziehen, irgendwann. Niemandem mehr etwas beweisen, ausser sich selbst. Jeder Fehler selbstverschuldet, jede Aktion eigenverantwortlich und bewusst getroffen. Ich denke das ist mein nächstes, großes Ziel.
Weit genug weg um noch Zweifeln zu dürfen, nicht rumzuposaunen und nicht zu enttäuscht zu sein wenn es immer noch nicht funktioniert. Aber zielen, ja, zielen.
Das darf ich schon.
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